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Die Cookbook - CCD Cameras nach Berry, Kanto und Munger |
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1. Warum Selbstbau? Eine nicht unbedeutende Rolle bei den Überlegungen zur Anschaffung einer CCD Camera spielt der Preis. Das ist durchaus verständlich, wenn man sich einmal vor Augen hält, wie gut man doch mit Geld seine instrumentale Ausrüstung hinsichtlich Optik, Montierung u.v.m. verbessern könnte. Häufig taucht auch die Frage auf, ob man für den Einstieg in ein Gebiet, indem man ja auch erst noch einige Erfahrung sammeln möchte, gleich zu Anfang soviel investieren soll. Ähnliche Gedanken mögen bei den oben genannten amerikanischen Astro-Amateuren ausschlaggebend gewesen sein, als sie die Entwicklung einer Selbstbau CCD Camera ( basierend auf dem TC211 Chip von Texas Instruments ) beschlossen. Danach folgte der "große Bruder", die heute am verbreitesten Cookbook Camera , basierend auf dem TC245 Chip, die durchaus den Vergleich mit kommerziellen Kameras nicht zu scheuen braucht . 2. Vorteile der CB Selbstbaukamera Da wir Astro Amateure ja sowieso viel basteln, Selbstbauen, optimieren, schleifen, drehen, fräsen, verdrahten, löten ( was meine Tochter auch schon macht) und was die Palette sonst noch hergibt, dürfte es eigentlich beim Kameraselbstbau keine allzu hohe Hemmschwelle geben. Berührungsängste mit der Elektronik sind fehl am Platze. Man muss sich stets vor Augen halten, dass das den Kamerabau begleitende und beschreibende Buch " The CCD Cookbook Camera" sich auch (und vor allem) an den Amateur wendet , der mit ELEKTRONIK und ELEKTROTECHNIK bislang noch nicht konfrontiert war. Die dem Buch beigelegte Software checkt wird fortgesetzt.....
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